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Tag "Nutzwert-Texte"

Man kann von Googles Datenkraken-Unwesen halten, was man will: die Anwendungen wie Google Mail, Google Kalender, Google Docs und Co. funktionieren meistens gut und zuverlässig. Fällt einmal eine Google-App aus, fällt einem selbst ein, wie abhängig man sich doch macht … und dass man dringend herausfinden muss, wo denn der Fehler liegt. Jetzt gerade hat es Google Mail getroffen, die Anwendung startet gar nicht oder sehr langsam, Mails lassen sich nicht verschicken, Eingangsmails können nicht geöffnet werden: GMail scheint “kaputt” zu sein.

In Fällen wie diesem kann man checken, ob die Störung tatsächlich von Google ausgeht und ob Google schon in Aktion getreten ist. Das geht mithilfe des Google Apps Status Dashboards. Dort werden im Störungsfall Hinweise hinterlegt – und zwar nicht nur für GMail, sondern für alle gängigen Google Apps. Bevor man hektisch an der Smartphone-Konfiguration oder am eigenen Router schraubt, sollte man also erstmal bei Google selbst nachsehen, was los ist.

Ist eine Google-App wirklich gestört? Das Apps Dashboard gibt Auskunft.

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Passwörter und Log-in-Daten sicher verstauen – und plattformunabhängig auslesen

Mit "flocki" bei amazon, eBay und Otto online zu shoppen, ist keine gute Idee.Vom Social Web über berufliche Netzwerke bis zum Online-Banking – ohne Nutzernamen, Passwort, Online-ID und Aliasnamen geht gar nichts. Die Verwaltung all dieser Zugangsdaten ist zu einer echten Aufgabe geworden. Denn das Naheliegende – ein leicht zu merkender Begriff wie etwa der Name des Hundes als „Universalpasswort” für alles – ist auch das Unsicherste.

◄ Mit “flocki” bei amazon, eBay und Otto online zu shoppen, ist unsicher – und deshalb keine gute Idee.

Sichere Passwörter heißen 72aVJls8 oder 17J,bH,sssvm und davon brauchen Sie möglichst viele – für jeden Online-Shop, jeden Bankzugang und jedes Forum eines. Wenn man nicht gerade ein Gedächtniskünstler ist, braucht man Hilfsmittel, um sich das alles zu merken. Der gute alte Notizzettel fällt aus: zu unübersichtlich, nie zur Hand, wenn man ihn braucht und natürlich zu unsicher. Eine alltagstaugliche, unkomplizierte und sichere Lösung ist die Kombination aus USB-Stick und Passwort-Manager-Software.

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Microstock-Portale – diese Bilddatenbanken, wo man sich gegen kleines Geld oder gratis Bilder herunterladen kann – gibts inzwischen zuhauf. Die Chancen, dass man dort das passende Bild für das eigene aktuelle Projekt findet, ist groß. Aber was ist, wenn man woanders – beispielsweise auf einer fremden Website oder im eigenen, unaufgeräumten Download-Ordner ein Foto sieht und wissen will, wo es herkommt? Oder umgekehrt, wenn man als Fotograf Bildklauern auf die Schliche kommen will?

TinEye, die umgekehrte Bildsuchmaschine, hilft weiter. Man lädt ein Bild vom eigenen Rechner hoch oder kann einen Bildlink eingeben. Nach einer kurzen Wartezeit lässt einen die Bildsuche wissen, woher das gesuchte Foto stammt. Klappt nicht bei jedem Bild, aber doch bei vielen. Und da die Benutzung kostenfrei und unkompliziert ist, lohnt sich der Versuch allemal.

Edit: Es gibt auch ein Firefox-Add-on für die Bildquellensuche mit TinEye.

(Nach dem Break folgen Details.)

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Das Klischee besagt, dass Pilzsammler im Morgengrauen Forst und Hain durchstreifen, Exemplare mit ausgesprochen drolligen Namen in ihre Körbe häufen und griesgrämig die besten Fundstellen gegen Konkurrenten verteidigen. Pilzliebhaber gelten als die Nerds der Wälder.

Doch an Herbstwochenenden sind alle vielversprechenden Waldwege mit den Autos natursehnsüchtiger Städter zugestellt. In den einschlägigen Tram- und S-Bahnlinien genießen Sammler diskret die anerkennenden Blicke der Mitfahrer auf ihren kiloschweren Ertrag. Mehr als zwanzig verschiedene Pilzbestimmungsbücher sind derzeit auf dem Markt und Accessoires wie spezielle Pilzmesser gibt’s in allen Preis- und Ausstattungsklassen, Pilzberatungsstellen und Expertenspaziergänge haben regen Zulauf. So vertritt etwa die Deutsche Gesellschaft für Mykologie nicht nur die Interessen professioneller Pilzforscher, sie betreibt auch umfangreich Pilzaufklärung für Laien. Pilzesammeln ist wohl mehr als nur ein Randgruppenhobby. Und ganz nebenbei bemerkt: Die Pilze mit den schönsten Namen muss der mykophile Sonderling eh stehen lassen – sie sind giftig. So beschert der Gemeine Wirrkopf (Inocybe lacera) dreitägiges Erbrechen mit Schweißausbrüchen und mitunter Tränen, der Genuss des Behangenen Düngerlings (Panaeolus sphinctrinus) kann zu unkontrollierten Lachanfällen führen.

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… und lässt sich nicht versenden. Wer ab und zu KB-lastige Anhänge durch die Datenleitungen schaufeln muss, kennt das Phänomen: eine Mail mit dickem Anhang lässt sich einfach nicht abschicken. Meist liegt das an der Konfiguration des E-Mail-Servers auf Empfängerseite.

Umgehen lässt dich die Schwierigkeit, indem man die Dateien in einen geschützten Bereich des Internets hochlädt. Anstelle des Anhangs versendet man dann nur den Link und der Empfänger kann sich den Datenwust herunterladen, ohne dass sein Mailpostfach strapaziert wird.

Doch nicht jeder hat eigenen Webspace und manch Nutzer ist schon mit dem Hochladen der Daten ins Internet überfordert. Filehosting-Dienste schaffen Abhilfe. Damit laden Sie eine Datei direkt per Browser in einer einfachen Nutzerumgebung hoch, erhalten einen Downloadlink, den Sie dem Empfänger mitteilen, löschen die Datei nach erfolgtem Transfer – fertig.

Links zu solchen Filehosting-Diensten und eine illustrierte Gebrauchsanweisung folgen nach dem Break.

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Journalisten nutzen Online-Medien intensiv für ihre Arbeit. So kann ein gut gepflegtes Online-Pressezentrum auf einer Unternehmenwebsite der erste entscheidende Kontakt für Journalisten und Medienleute sein. Diese Feststellung klingt banal.

Um so erstaunlicher, dass viele Unternehmen ihren Webauftritt nicht besser für Ihre PR-Arbeit nutzen.

Lesen Sie hier, wie Sie mit einem richtig organisierten virtuellen Pressezentrum Journalisten ihre Arbeit leichter machen – und Ihre Chancen auf gute Kontakte zu den Medien erhöhen.

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Mit dem Computer ist es ganz einfach, richtig schöne und richtige Texte zu schreiben. Oder doch nicht? Der Computer-Tastatur fehlen – wie der Schreibmaschine auch – schlechterdings ein paar Tasten, um alle korrekten Satzzeichen einfach einzugeben. Und so werden die wenigen zur Verfügung stehenden Zeichen entgegen Duden und typografischem Anstand kurzerhand zweckentfremdet: Zoll- und Fußzeichen fungieren als Anführungen, das Minus ist der Strich für alle Zwecke, Abstände zwischen Zeichen sind immer einen Leerschritt lang. Das liest sich nicht gut, das sieht auch nicht schön aus – falsch ist es obendrein.

In der ersten Folge von “Richtiger und schöner tippen” haben Sie erfahren, wie Sie solche speziellen Zeichen mithilfe der Sonderzeichen-Dialoge von Word & Co. in Ihr Dokument bekommen. Hier folgt nun eine Anleitung für Tastaturkürzel-Fans, die auch mit anderen Windows-Programmen funktioniert.

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Schriftgestaltung steht nicht nur im Dienst der Ästhetik, sondern sorgt idealerweise auch dafür, dass der Sinn des Geschriebenen schnell erfasst werden kann. Im Zeitalter der flächendeckenden Versorgung mit Personal Computern ist angenehme Schriftgestaltung keine Schwierigkeit mehr. Die exakte Interpunktion ist jedoch ein Stiefkind. Zeichensetzung ist zwar auch eine Frage der Schriftgestaltung. Doch der Duden legt fest, welche Anführungszeichen, Gedankenstriche und Leerzeichen korrekt sind. Nur hält sich kaum jemand daran – für diese Zeichen fehlen auf dem Keyboard die Tasten. Lesen Sie hier, wann Sie welches Zeichen brauchen und wie Sie bei der Arbeit mit Word, Open Office & Co. auch selten gebrauchte Zeichen zielsicher in Ihren Text einfügen.

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