Man kann von Googles Datenkraken-Unwesen halten, was man will: die Anwendungen wie Google Mail, Google Kalender, Google Docs und Co. funktionieren meistens gut und zuverlässig. Fällt einmal eine Google-App aus, fällt einem selbst ein, wie abhängig man sich doch macht … und dass man dringend herausfinden muss, wo denn der Fehler liegt. Jetzt gerade hat es Google Mail getroffen, die Anwendung startet gar nicht oder sehr langsam, Mails lassen sich nicht verschicken, Eingangsmails können nicht geöffnet werden: GMail scheint “kaputt” zu sein.
In Fällen wie diesem kann man checken, ob die Störung tatsächlich von Google ausgeht und ob Google schon in Aktion getreten ist. Das geht mithilfe des Google Apps Status Dashboards. Dort werden im Störungsfall Hinweise hinterlegt – und zwar nicht nur für GMail, sondern für alle gängigen Google Apps. Bevor man hektisch an der Smartphone-Konfiguration oder am eigenen Router schraubt, sollte man also erstmal bei Google selbst nachsehen, was los ist.
Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, mögen Sie vielleicht auch diesen hier: Fehlersuche: Website unerreichbar.
Mehr lesen



Schriftgestaltung steht nicht nur im Dienst der Ästhetik, sondern sorgt idealerweise auch dafür, dass der Sinn des Geschriebenen schnell erfasst werden kann. Im Zeitalter der flächendeckenden Versorgung mit Personal Computern ist angenehme Schriftgestaltung keine Schwierigkeit mehr. Die exakte Interpunktion ist jedoch ein Stiefkind. Zeichensetzung ist zwar auch eine Frage der Schriftgestaltung. Doch der Duden legt fest, welche Anführungszeichen, Gedankenstriche und Leerzeichen korrekt sind. Nur hält sich kaum jemand daran – für diese Zeichen fehlen auf dem Keyboard die Tasten. Lesen Sie hier, wann Sie welches Zeichen brauchen und wie Sie bei der Arbeit mit Word, Open Office & Co. auch selten gebrauchte Zeichen zielsicher in Ihren Text einfügen.