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Tag "Musik"

24 Grad, blauer Himmel mit einigen geschmackvoll verteilten Zierwölkchen, leichte Brise aus Nordwest – Zeit für die schönste Vokalversion von Gershwins Summertime. Vorgetragen von der von mir überaus gemochten Komponistin und Sängerin Cathy Berberian (1928 – 1983). Die Aufnahme stammt von der Platte magnifiCathy, auf der Berberian zeigt, was sie alles kann: Monteverdi, Cage, Brecht/Weill …

So, nun nicht zaudern, Play-Button drücken. Wie heißt es immer so schön? Rezeptionsbefehl!

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Ich sitze bei knapp 30 Grad schwitzend und schniefend mit Triefnase und Halsweh am Rechner. Das Lied dazu heißt Angelina und geht so:

I got something like a cold
that I can’t get diagnosed
and the story’s getting old
for some friends of mine
see it’s been a couple years
since I woke up feeling clear
that’s a long time

Natürlich gehts in dem Lied letzten Endes gar nicht um Erkältung, sondern um Liebe und es wird ganz ungemein gefühlvoll vorgetragen von Roland Satterwhite, über den ich gar nicht so viel weiß, außer, dass wir uns mal beim winterlichen Warten auf den Nachtbus N8 (der gute, alte N8!) kennengelernt haben und er seine Fritten mit Senf isst. Das ganze Album heißt Ptolemys Guitar und man kann sich’s umsonst runterladen, was ich hiermit ausdrücklich empfehle, denn es gibt durchaus Situationen, in denen man es sehr gern hört.

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Ein sehr schönes Lied, mit vollem Körpereinsatz präsentiert. Erics neue Platte erscheint im März, das ist die erste Single daraus. Klicken, hören, happier werden (doch, das klappt).

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The Cure haben in meiner jugendlichen Musiksozialisation keine so große Rolle gespielt wie bei vielen Generationsgenossen, aber Norman Palms Version des Cure-Gassenhauers Boys Don’t Cry (schon 1979, wer hätte das gedacht) geht mir ans Herz. Schluchz …

Auch unbedingt klickenswert: Palms Version von Girls Just Wanna Have Fun. Sehr schöne und berührende Videoidee!

Die teilweise riefenstahleske Videoumsetzung ist allerdings blöd, also einfach Augen zu und Ohren auf!

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Mein Lieblingslied zur Zeit: Jim O’ Rourkes Women Of The World. Hier gehts nur um die Musik, in dem Film passiert gar nichts (man sieht immer nur das Plattencover, aber das ist ja auch schön).

(Puuh, der rosa Rahmen ist ja ganz schön heftig. Aber den lass ich jetzt einfach mal drum, da müsst ihr durch. Die Vorweihnachtszeit ist ja für geschmackliche Ausrutscher vorgesehen.)

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Der Liegestuhl bleibt leer, denn ich fahre nicht in den Urlaub, sondern arbeite weiter. Aber bei 32 Grad Außentemperatur und gefühlten 28 Grad Büroraumtemperatur ist das Aufgabe genug und ich möchte meine wohlverdienten Feierabende dazu nutzen, im Garten, am See oder im Biergarten zu sitzen. Und nicht vor dem WordPress-Interface.

Am 7. September bin ich wieder zurück.

Und ich habe schon einige interessante und nützliche Themen in Vorbereitung, zum Beispiel über Textbaustein-Tools für den Mac, Kreativitäts-Starter und den fabulösen Bob Ross.

Als Spätsommermusiktipp wollte ich hier ein Video der sehr netten Band Clayton Farlow einstellen. Bei Youtube sind die köln-bonner Jungs nicht aufzufinden: Clayton Farlow, das ist nämlich auch ein Character aus der TV-Serie Dallas (der zweite Mann von Miss Ellie), und so gibts bei YouTube nur Serienschnipsel, nicht jedoch Musikvideos zu sehen. Es ist also sehr ungünstig, eine Band nach einem TV-Helden zu benennen! Nun denn, dann also Clayton Farlow (Band) bei MySpace. Klickt da mal hin. Bitte. Danke. Bis dann!

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