❧  textanfall

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Tag "Musik"

Den Descendents genügen 30 Sekunden to hammer the message home. Lautstärke hochdrehen, bitte.

Ich widme diesen Eintrag speziell meiner Kollegin B. aus H., ich glaube, sie mag diese Musik.

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Das Berliner Duo Stereo Total mit seinen verschrobenen, knarzenden, flotten kleinen Liedchen hat einen festen, unverrückbaren Platz in meinem Herzen und auf meinem iPod. Gegen Weihnachtsschwermut und zum kurzzeitigen Ausspannen von Familienirrsinn empfehle ich den berühmten Beziehungsdistanz-Schlager “Du bist schön von hinten”:

Klicken, um die Lyrics zu lesen (und mitzuträllern).

Nach dem Break gibts noch eins, da hört man Françoise dann auch Englisch singen!

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Ich hatte hier früher schon mal auf Norman Palm hingewiesen. Hier kommt ein neues Video. Typografisch außerordentlich erfreulich. Und musikalisch sowieso.

Easy von Norman Palm bei Vimeo.

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Ich bin ganz gebannt von ihrer selbstverständlichen, strahlenden Schönheit und der ruhigen, eindringlichen, leichten Musik, die sie zusammen mit  Don Philippe macht. Oh! ♥ ♥ ♥

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Heute früh war das Licht so. Die Luft mit einem Hauch Herbstwürze versehen und kühl. Im Hinterhofgarten sammeln sich die Stare und diskutieren. Man kann es merken: Der Sommer dauert nicht mehr lange. Das ist jedes Jahr schmerzlich. Hier ist das perfekte Lied dazu. Herzzerreißend schön. (Jedenfalls für mich.)

13 & God ist ein Bandprojekt der umtriebigen Weilheimer Notwists mit den amerikanischen intellektuello-Hip-Hoppern Themselves. Alle anderen Lieder sind sind auch schön.

So, und wer jetzt denkt, wieso verlinkt die denn nur noch auf Videos – wo bleiben die Textanfälle!? – der sei hierauf verwiesen. Glaubt mir, ich habe 8 – 10 Stunden täglich Textanfälle. Nur grade nicht hier.

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…kann ja auch was Gutes sein. Das hier war 1997: Shirley Bassey und die Propellerheads.

Ich habe das Video mit dem besten Sound eingebunden, das leider optisch nicht so viel zu bieten hat. Doch Mrs. pardon, Dame Bassey mit ihren damals grade 60 Jahren sah da so toll aus, deshalb gibt’s nach dem Break auch noch ein Making-Of- bzw. Behind-The-Scenes-Video.

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Ein Ausgehtipp für Berlin. Obwohl, was heißt Tipp? Befehl. Ausgehbefehl. Dienstag, also morgen, am 27. Juli (so ab halb elf), spielt ein Freund von mir, nämlich der unglaublich nette und musikalische und mitreißende Eric Eckhart in Berlins Ami-Hangout, dem White Trash Fast Food, aber das darf er, denn er ist auch einer und gehört da sozusagen hin. Und die Musik passt auch sehr gut an diesen Ort. Anlass: er hat sein neues, das zweite, Album draußen. Hörschnipsel im Video. Und bitte sagt nicht, ihr hättet’s nicht gefunden: Wegbeschreibung.

Embrace your inner Hillbilly and come eat loads of
fried food and listen to a night of musical delights!

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Unter normalen Umständen verabscheue ich Reggae wie der Teufel das Weihwasser. Ich fürchte, mir wüchsen alsbald Wursthaare und finde auch das irgendwie immanente Machogehabe in der Szene recht nervig. Aber sobald es heiß wird, also richtig heiß, so wie jetzt, gefällt mir diese Musik plötzlich. Ab 30 Grad aufwärts bin ich so langsam und zwangsentspannt, dass ich und der Reggae endlich zusammenpassen (verrmutlich hat die Wursthaarträger-Lieblingsdroge Ganja denselben Effekt).

Currently playing: Yvanhoe. Der singt auf italienisch, und zwar so stullige Texte, dass ich die sogar mit meinen stark erodierten Sprachkenntnissen verstehen kann. Kann man gut hören jetzt, das Zeug.

Aktuelle Bürotemperatur: 33.0° C.

Und weiter im Text. Dem eigentlichen.



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Tipp: Universal Understandig ist doof, einfach überspringen.

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