Elektrogeknisper
Hier publiziert am 5. Dezember 2011 | Schlagwort(e): Musik | Den ersten Kommentar schreiben »Mein LCD-Soundsystem-Lieblingsstück. Nicht ganz neu, aber ich hab es grade wiedergefunden.
Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul …
Hier publiziert am 16. September 2011 | Schlagwort(e): Musik, Web-Fundstücke | Den ersten Kommentar schreiben »Wusstet Ihr schon, dass Brian Eno mit vollem Namen Brian Peter George St. John le Baptiste de la Salle Eno heißt? Ich nicht. (Und beende jetzt meinen Musikforschungsabend vor dem Computer auch.)
Musik, alte Helden, neue Kooperationen
Hier publiziert am 16. September 2011 | Schlagwort(e): Musik | 4 Kommentare »Der Film heißt “Stich der Tarantel” und ist von Andreas Weberg, die Musik ist von (unverkennbar) Burnt Friedman. Ich mag beides! Mehr über das Projekt kann man hier lesen.
Ich habe grade herausgefunden, dass Burnt Friedman auch recht ausführlich mit Jaki Liebezeit (“Jaki spielt wie eine Maschine. Bloß besser”) zusammengearbeitet hat. Hier sieht man den Helden bei der Arbeit. Welche Freude!
Ein interessantes Interview mit Liebezeit über seine Zusammenarbeit mit Friedman(n) findet sich bei der Spex.
Musikhören spät am Abend
Hier publiziert am 11. Februar 2011 | Schlagwort(e): Alltagsleben, Musik | Ein Kommentar »… und die Platte und der Moment passen so gut zusammen, dass man die elektrische Zahnbürste stehen lässt und die Zähne ausnahmsweise manuell bürstet, um keine köstliche Sekunde zu verpassen. Mach nur ich das so?
Brian Eno, 1982: A Clearing (von dem Album – damals hatte man noch Alben – Ambient 4: On Land)
Ich habe mir diese Platte als ganz junges Mensch Mitte der Achtziger Jahre gekauft. Ich habe sie oft gespielt und höre sie heute immer noch gerne. Ich kann sie sozusagen auswendig.
PS: Weiß jemand, wie man in WP eingebettete Videos zentriert?
Mach-den-Tag-besser-Musik
Hier publiziert am 31. Januar 2011 | Schlagwort(e): Musik | 10 Kommentare »Nebenan bei texterella fragt Susi, wie man einen Tag, an dem man sich rundum scheußlich fühlt und auch so aussieht, besser machen kann. Da es leider nicht geht, bei ihr Links in den Kommentaren zu hinterlassen, antworte ich einfach mal hier. Ist ja auch möglich, dass textanfall-LeserInnen ab und zu von solchen Anwandlungen heimgesucht werden und der Aufmunterung bedürfen. Also.
Wie bei vielen anderen Lebensbedrängnissen hilft Musikhören hier weiter. Es ist meiner Meinung absolut unmöglich, seine schlechte Stimmung zu behalten, wenn man die bezaubernden Puppini Sisters hört. Beweise? Bitte:
Boogie Woogie Bugle Boy
Mehr gibts nach dem Break. Ja, weiter »
Descendents: Food is good
Hier publiziert am 23. Januar 2011 | Schlagwort(e): Musik | Den ersten Kommentar schreiben »Den Descendents genügen 30 Sekunden to hammer the message home. Lautstärke hochdrehen, bitte.
Ich widme diesen Eintrag speziell meiner Kollegin B. aus H., ich glaube, sie mag diese Musik.
Gute Laune durch Musikklassiker
Hier publiziert am 23. Dezember 2010 | Schlagwort(e): In Berlin, Musik | Den ersten Kommentar schreiben »Das Berliner Duo Stereo Total mit seinen verschrobenen, knarzenden, flotten kleinen Liedchen hat einen festen, unverrückbaren Platz in meinem Herzen und auf meinem iPod. Gegen Weihnachtsschwermut und zum kurzzeitigen Ausspannen von Familienirrsinn empfehle ich den berühmten Beziehungsdistanz-Schlager “Du bist schön von hinten”:
Klicken, um die Lyrics zu lesen (und mitzuträllern).
Nach dem Break gibts noch eins, da hört man Françoise dann auch Englisch singen!
Musik fürs Auge
Hier publiziert am 13. September 2010 | Schlagwort(e): Musik, Typografie | Den ersten Kommentar schreiben »Ich hatte hier früher schon mal auf Norman Palm hingewiesen. Hier kommt ein neues Video. Typografisch außerordentlich erfreulich. Und musikalisch sowieso.
Easy von Norman Palm bei Vimeo.
Ich bin verzaubert: Laura López Castro
Hier publiziert am 28. August 2010 | Schlagwort(e): Musik | Den ersten Kommentar schreiben »Ich bin ganz gebannt von ihrer selbstverständlichen, strahlenden Schönheit und der ruhigen, eindringlichen, leichten Musik, die sie zusammen mit Don Philippe macht. Oh! ♥ ♥ ♥


