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Tag "Musik"

Wer hätte gedacht, dass in der U-Musikgeschichte der letzten 100 Jahre so viel gepfiffen wurde. Wer keinen Underberg mag, steigt erst bei 0’20 ins Video ein. Sehr lustig!

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Im Dauerloop: Console, “Upon”, vom Album “Herself” (2010 schon).

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Mein LCD-Soundsystem-Lieblingsstück. Nicht ganz neu, aber ich hab es grade wiedergefunden.

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Wusstet Ihr schon, dass Brian Eno mit vollem Namen Brian Peter George St. John le Baptiste de la Salle Eno heißt? Ich nicht. (Und beende jetzt meinen Musikforschungsabend vor dem Computer auch.)

 

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Der Film heißt “Stich der Tarantel” und ist von Andreas Weberg, die Musik ist von (unverkennbar)  Burnt Friedman. Ich mag beides! Mehr über das Projekt kann man hier lesen.

Ich habe grade herausgefunden, dass Burnt Friedman auch recht ausführlich mit Jaki Liebezeit (“Jaki spielt wie eine Maschine. Bloß besser”) zusammengearbeitet hat. Hier sieht man den Helden bei der Arbeit. Welche Freude!

Ein interessantes Interview mit Liebezeit über seine Zusammenarbeit mit Friedman(n) findet sich bei der Spex.

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… und die Platte und der Moment passen so gut zusammen, dass man die elektrische Zahnbürste stehen lässt und die Zähne ausnahmsweise manuell bürstet, um keine köstliche Sekunde zu verpassen. Mach nur ich das so?

Brian Eno, 1982: A Clearing (von dem Album – damals hatte man noch Alben – Ambient 4: On Land)

Ich habe mir diese Platte als ganz junges Mensch Mitte der Achtziger Jahre gekauft. Ich habe sie oft gespielt und höre sie heute immer noch gerne. Ich kann sie sozusagen auswendig.

PS: Weiß jemand, wie man in WP eingebettete Videos zentriert?

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Nebenan bei texterella fragt Susi, wie man einen Tag, an dem man sich rundum scheußlich fühlt und auch so aussieht, besser machen kann. Da es leider nicht geht, bei ihr Links in den Kommentaren zu hinterlassen, antworte ich einfach mal hier. Ist ja auch möglich, dass textanfall-LeserInnen ab und zu von solchen Anwandlungen heimgesucht werden und der Aufmunterung bedürfen. Also.

Wie bei vielen anderen Lebensbedrängnissen hilft Musikhören hier weiter. Es ist meiner Meinung absolut unmöglich, seine schlechte Stimmung zu behalten, wenn man die bezaubernden Puppini Sisters hört. Beweise? Bitte:

Boogie Woogie Bugle Boy

Mehr gibts nach dem Break.

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