❧  textanfall

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Tag "Kommunikation & Sprache"

… sagen zum Abschied nicht “Tschüssikowsky” sondern “CUikowsky“. Die Preisfrage nun, wie machen es die Rheinländer (“Tschö mit ö”)?

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Das Sammeln von Wörtern war wohl der erste Hinweis darauf, dass ich irgendwas mit Sprache und Kommunikation am Laufen hatte. Schon im Grundschulalter machte ich Listen mit seltenen und interessant klingenden Wörtern, eine Gewohnheit, die ich lange beibehalten habe. Heute mache ich das nicht mehr, freue mich aber über seltene Funde.

Das Wort Durcheinander ist offenbar geeignet, besonders viele charmante Synonyme hervorzubringen. Langsam auf der Zunge zergehen lassen:

  • Gewirr
  • Tohuwabohu
  • Tumult
  • Wirrwarr, Wirrnis, Wirrsal
  • Kladderadatsch
  • Kuddelmuddel
  • Pallawatsch (österr. umgangssprachlich)
  • Ramasuri (bayr. und österr. umgangssprachlich)
  • Lotterwirtschaft
  • Schurrmurr (norddeutsch)

Laut Duden – Das Synonymwörterbuch, 4. Aufl. Mannheim 2007

Schön, oder?

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Sehenswert! Doch, doch.

Danke an Monika für den Hinweis.

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Wenn ich Screenshots für Software-Bücher und -Anleitungen mache, mogle ich manchmal ein klein wenig mit Photoshop. Zum Beispiel, wenn ich ein Feature darstellen muss, dass es in der aktuellen Entwicklungsversion, die mir zur Verfügung steht, noch nicht gibt. Im großen Stil Screenshots zu faken, lohnt sich nicht – es ist zu aufwendig und man muss höllisch aufpassen, dass man nicht Dinge im Bild hat, die die Nutzer verwirren (weil es sie so gar nicht gibt). Aber manchmal komme ich eben nicht drum herum.

Anscheinend muss auch die Grafikabteilung von IKEA ab und zu Möbel darstellen, die es noch gar nicht gibt und bekommt dafür nur sehr ungenaue Vorgaben. Oder, was glaubt ihr, wie der Sessel “PS Selma” in Wirklichkeit aussieht? So doch wohl eher nicht. Knapp 300 Euro finde ich jedenfalls ein bißchen zu teuer für ein Stoffmusterbuch auf vier Beinen.

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Ich bin Autorin und Texterin. Naturgemäß habe ich viel mit Wörtern zu tun. Das war eine kluge Berufswahl, denn Wörter gefallen mir. Als ich einigermaßen schreiben konnte, habe ich Listen mit Wörtern angefertigt, deren Klang mir gefiel. Ich streite mich manchmal um Bedeutungsnuancen. Ich suche immer den genauesten Begriff. Mein Wortschatz ist möglicherweise etwas größer als beim durchschnittlichen deutschen Muttersprachler.

Aber manchmal finde ich Wörter, die ich weder aktiv noch passiv beherrsche. Was ist der, die oder das Bokeh? Nein, nicht die Schreibweise für “Bouquet” nach der fünften Rechtschreibreform. Sondern was Fotografisches.

Mehr gibts nach dem Break.

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Als allerersten Artikel nach der spätsommerlichen Blogpause ein Fundstück, das kulinarische und werberisch-kommunikative Interessen bündelt, mir also sehr gut gefällt.

Als Bildschirmarbeiterin belastet man die Augen gehörig, da ist es nur klug, sich entsprechend gesund zu ernähren. Dass Möhren gut für die Augen sind, weiß jeder, aber auch Carrot Cake sorgt für besseres Sehen. Stevan Paul hat den Beweis, eine sehr schöne Anzeige für Dr. Oetker (sorry, liebe Textkolleginnen, ohne Longcopy).

Glücklicherweise ist der nächste Carrot-Cake-Dealer bloß knapp 10  Minuten vom Büro entfernt und meine liebe Kollegin tut auch ab und zu gern was für die Sehkraft. (Julia, wie wärs – heut nachmittag?)

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Lustig: der Verlag Kiepenheuer & Witsch hat auf seiner Website eine Sammlung schöner Wort- und Redewendungsverdreher. Wer die virtuelle Versprecherkartei um einen eigenen Eintrag erweitern möchte, schickt eine Meldung an drehwort@kiwi-verlag.de. Und weil ohne Preis kein Fleiß, verlost KiWi unter den Einsendern allmonatlich ein Paket mit fünf Büchern.

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