Microstock-Portale – diese Bilddatenbanken, wo man sich gegen kleines Geld oder gratis Bilder herunterladen kann – gibts inzwischen zuhauf. Die Chancen, dass man dort das passende Bild für das eigene aktuelle Projekt findet, ist groß. Aber was ist, wenn man woanders – beispielsweise auf einer fremden Website oder im eigenen, unaufgeräumten Download-Ordner ein Foto sieht und wissen will, wo es herkommt? Oder umgekehrt, wenn man als Fotograf Bildklauern auf die Schliche kommen will?
TinEye, die umgekehrte Bildsuchmaschine, hilft weiter. Man lädt ein Bild vom eigenen Rechner hoch oder kann einen Bildlink eingeben. Nach einer kurzen Wartezeit lässt einen die Bildsuche wissen, woher das gesuchte Foto stammt. Klappt nicht bei jedem Bild, aber doch bei vielen. Und da die Benutzung kostenfrei und unkompliziert ist, lohnt sich der Versuch allemal.
Edit: Es gibt auch ein Firefox-Add-on für die Bildquellensuche mit TinEye.
(Nach dem Break folgen Details.)
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