Gartenkäufer gesucht :(

Hier publiziert am 6. April 2010 | Schlagwort(e): , | Den ersten Kommentar schreiben »

Aus Zeitmangel und schweren Herzens wollen wir uns von unserem charmanten, kleinen, sehr schön gelegenen Kleingarten trennen. Er liegt am Berliner Stadtrand in Eichwalde, sehr idyllisch zwischen zwei Waldstücken (aber sonnig!), er ist etwas über 300 m² groß und man kann dort übernachten (in der Original-DDR-Datsche gibt es fließend Wasser, Strom, WC und Heizung, Dusche ist Outdoor). In der Nähe sind reichlich Badestellen und im Herbst findet man in der Gegend viele gute Pilze. Im Garten gibt es Äpfel, Johannisbeeren, Gemüse und Blumen und Sanddorn und Rhabarber und Wiese und Vögel und lecker Gegrilltes und Azaleen und Ahorn und … hier erfahrt Ihr Näheres.

Wenn Ihr selbst Interesse habt, kontaktiert mich (z.B. via Kommentar). Wenn ihr jemanden kennt, der Interesse haben könnte, gebt den Link (diesen hier <http://gartenbeiberlin.blogspot.com/>) weiter. Es wäre schön, wenn wir nette Leute fänden, die den Garten so gerne haben wie wir.


Lob der Quitte

Hier publiziert am 27. Oktober 2009 | Schlagwort(e): , | 6 Kommentare »

Lesen.

PS: Falls jemand im Raum Berlin ein paar Apfel- oder Birnenquitten dringend loswerden möchte: ich nähme sie. Bitte einfach in die Kommentare schreiben.


Glückliches Britannien! (Und wo arbeitet ihr?)

Hier publiziert am 20. August 2009 | Schlagwort(e): , | Den ersten Kommentar schreiben »

Bei gut 33° Außentemperatur wird’s inzwischen auch in meinem Altbau-Büro mit Nordfenstern warm. Ich hechele vor mich hin, der Tischlüfter liegt mit dem Rechnerkühler im Wettstreit und der Gedankenfluß wird langsam viskos. Da träumt man doch vom Arbeiten ganz woanders … draußen … im Schatten lind säuselnder Blätter. Was hierzulande nur Großdichter wie Goethe, Brecht (in Buckow - ein schöner Tagesausflug von Berlin) oder Hans Fallada (in Carwitz, Meck-Pom) hatten, gibt es in England ganz demokratisch für viele: den Arbeitsplatz im eigenen Gartenhäuschen. Shedworking heißt das da, Arbeiten im Schuppen. Und es scheint sich nicht um ein Randgruppenphänomen zu handeln. Das Shedworking-Blog liefert tägliche Updates, es hat sieben weitere Shedblogs verlinkt und wirbt außerdem für das Printmagazin The Shed. Toll. Ich bin begeistert und möchte so einen Arbeitsplatz sofort auch haben (nein, unsere Datsche zählt nicht, da lauern ständig Arbeiten anderer Art - ich sag nur: Giersch).

Das möchte ich auch: einen so hübschen Shed/Schuppen im Grünen.

Shedworking gibts jedoch auch in urban.

Shedworking gibts jedoch auch in urban.

Und nun würde mich mal interessieren: Wie arbeitet ihr? Gibts unter euch treuen textanfall-
LeserInnen welche, die ihren Schreibtisch an ungewöhnlichen Orten aufgebaut haben?