Schreiben ist mein Beruf.
Und textanfall ist mein Text-Schaufenster, Experimentierfeld und Werkstattbericht. Hier gibt's bereits Veröffentlichtes und neue Themen. Tipps zum Handwerk und interessante Fundstücke aus dem Netz und dem Leben. Kurz: Dinge, die mich interessieren. Und hoffentlich auch die gewogenen Blogbesucher.
Tag-Archiv: Ausgehen Essen gehen
Vorschlag für ein längeres Zeitvertreib-Projekt
Schlemmen. Yr up to it?
Göttin werden (wenigstens so ein bißchen)
Im Schöne-Dinge-Blog texterella ruft Susi Ackstaller zur Blogparade und fordert die Preisgabe von Schönheitsgeheimnissen. Gerne doch, Madame, ich fühle mich geehrt. Und schreibe: Frauen sollen und wollen Göttinnen sein, wenigstens ab und zu (wie es sich mit den Männern verhält, weiß ich nicht so genau). Doch wenn man sich auf dem Weg zum göttinengleichen Dasein [...]
Italien ist nur eine Minute entfernt: Ponte Carlo
Wer per Rad oder Auto durch die Brückenstraße – die garstige Magistrale des Rungekiezes – fährt oder gar am U-Bahnhof Heinrich-Heine-Straße aussteigt und dabei den Ausgang mit der ekligen Pommesbude erwischt (man bekommt schon vom Einatmen fettiges Haar – würg), ahnt nichts von den charmanten Seiten dieses Viertels. Dazu gehört auf jeden Fall die Caffeteria [...]
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UPDATE: Genudelt am Alex: Trattoria Piazza Rossa
Ursprünglich war das mal ein Text für Qype. Gewidmet all jenen, die hungrig über den Alex irren und nicht in einem der schrecklichen Imbisse am S-Bahnhof einkehren wollen. Die “Trattoria Piazza Rossa” am Alexanderplatz – in dem Hochhausriegel rechts vom Roten Rathaus – scheint erfolgreich zu sein. Vor einiger Zeit zog man mit dem Restaurant [...]
Berlinerinnen und Berliner, geht “Achterbahn” gucken
“Ein Drama shakespear’scher Dimension” nannte Regisseur Peter Dörfler bei der Berlinale-Premiere den Stoff seines Dokumentarfilms. Er übertreibt nicht: Norbert Witte, ein Schausteller, der mit seiner Familie und seinem Unternehmen schon durch einige Höhen und Tiefen des Lebens gegangen ist, übernimmt nach der Wende das Gelände des Spreeparks in Berlin-Treptow. Das Projekt seines Lebens. Er baut [...]
Futter für Kopfarbeiter: Suppengrün
Auch wer nur auf sein Computerkeyboard einschlägt, muss ab und zu was essen. In meinem Bürokiez gibt es zahlreiche Möglichkeiten zum Essenfassen. Diese Berliner Ecke an der Grenze von Mitte und Kreuzberg ist tagsüber ein veritabler Tummelplatz für Medienmenschen, Freelancer und andere Kopfarbeiter – die Lunch-Infrastruktur ist entsprechend gut. Nachts zieht hier die Clubcrowd rum [...]
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Dienstag schon was vor? (27.7.)