Hier publiziert am 4. Juni 2010 | Schlagwort(e): Photoshop, Schreiben&Arbeiten | 2 Kommentare »
… wegen zeitkritischen Großprojekts. Ganz schließen werde ich den textanfall nicht, aber so bis Mitte September wird hier erheblich weniger los sein als sonst.
Der Grund? Türen sind zum Durchlugen da - oder nicht? Auch Klicken hilft, eventuell bestehende Neugierde zu stillen.

PS: Ich weiß, dass die Bildmetapher mit der verschlossenen Tür nicht ganz passt,
denn ich mache den textanfall ja nicht komplett dicht. Aber mir gefiel die Collageidee.
Hier publiziert am 31. Mai 2010 | Schlagwort(e): What's for lunch? | 5 Kommentare »

Cop au Vin gab es heute in Schmuck’s Restauration. Reste vom Ersten Mai? Dann war das Fleisch auf jeden Fall gut abgehangen. Hm. Ich weiß ja auch nicht. Einerseits beklagt man sich, weil es immer öfter immer brutalere Angriffe auf Polizisten gibt, heute berät sogar der Innenausschuß des Berliner Senats über eine Verschärfung der Strafen. Und dann sowas!
Hier publiziert am 25. Mai 2010 | Schlagwort(e): Bilchcontent, Nutzwert-Links, Tiere, Vögel, Welt entdecken | 6 Kommentare »
Bei einer Wanderung am Sonntag hatte ich das große Glück, einen Roten Milan (Milvus milvus, oder auch Gabelweihe) aus der Nähe und in aller Ausführlichkeit betrachten zu können. Während ich mir auf einer Bank die Schuhe zuband, tauchte er plötzlich auf und zog minutenlang seine Kreise, in geringer Höhe und von der Nachmittagssonne günstig beleuchtet, so dass sich auch das schöne, lebhaft gezeichnete Gefieder deutlich zeigte.
Anschließend wollte ich natürlich gleich ein bißchen mehr über den majestätischen Greif erfahren. Dabei bin ich auf die tolle Tiervideo-Website ARKive gestoßen. Bei ARKive shpricht man English (mit den lateinischen Namen findet man das gesuchte Tier aber schnell, wenn man den englischen Namen nicht weiß). Beschrieben wird das Projekt so:
Wildlife films and photos are vital weapons in the battle to save the world’s endangered biodiversity from the brink of extinction. So, with the help of the world’s best filmmakers, photographers, conservationists and scientists, ARKive is creating the ultimate multimedia guide to the world’s endangered species.
Gutes Projekt, tolle Filme und Bilder! Hier gehts direkt zu den Rotmilan-Videos.
PS: Fotos und Bilder vom niedlichsten Tier der Welt, der Haselmaus (s. auch Abb. unten), gibt es auch.

Hier publiziert am 21. Mai 2010 | Schlagwort(e): Comix, In Berlin | Den ersten Kommentar schreiben »
Im Jüdischen Museum Berlin ist gerade die Ausstellung Helden, Freaks und Superrabbis zu sehen. Bis zum 8. August läuft die Ausstellung noch - aber am besten jetzt gleich reingehen, man kennt das, zwei Tage nach dem Ende einer monatelang geöffneten Ausstellung fällt einem plötzlich wieder ein, dass man da dringend hinwollte und dann hat mans doch verpasst.
Einen Anlass zum Museumsbesuch gibts etwa am 2. Juni. Dann nämlich veranstalten das Museum und die Stadtzeitung zitty einen Comicquiz. Um 19:30 h in der Museumsbar (kommt jemand mit?). So richtig mit Teams (wenn man will - die Formation von AdHoc-Teams ist auch möglich), Getränken, Moderation und was man so braucht für ein gelungenes Besserwisserspektakel.

Wer vorab testen möchte, ob er oder sie fit genug ist für die Herausforderung, kann auf der Museumswebsite wechselnde Quizfragen beantworten. Zu gewinnen gibts natürlich Comics. Die Antwort auf die aktuelle Quizfrage ist, glaube ich, diese (s. Abb. links; es handelt sich um die Dame im Vordergrund).
Einen wunderbaren interaktiven Webcomic hat das Jüdische Museum übrigens auch spendiert. Gezeichnet hat den, wenn ich das richtig sehe, der lustige Mawil (oder kann noch jemand solche Häschen?!). Die Wörter Scott McCloud und Infinite Canvas und Nicht-Lineares Erzählen brauch’ ich nicht noch extra erwähnen, oder? In jedem Fall: Klickfreude wird belohnt!
PS: Im Berliner Fachblatt für englischsprachige Ex-Pats, dem Ex-Berliner, gibt’s anlässlich der Ausstellung ein Art-Spiegelman-Interview. Auf Englisch, versteht sich.
Hier publiziert am 14. Mai 2010 | | 2 Kommentare »
Seit einigen Tagen ist die Creative Suite 5 und damit auch Photoshop CS5 zu haben. Ich arbeite schon länger am Update für mein Buch. Und habe außerdem für das Page Magazin und den Galileo Verlag Programm-Previews geschrieben. Wer mit dem Gedanken spielt, upzugraden, klicke! Ich find die CS5-Version übrigens sehr gelungen.
Hier publiziert am 7. Mai 2010 | Schlagwort(e): Comix, In Berlin, Kultur | Den ersten Kommentar schreiben »
Bisher gab es hier Freitags ab und zu von mir verfertigte Comix zu sehen, nun erweitere ich das Konzept »Comicfreitag« ein bißchen und werde an Freitagen häufiger über Comics berichten. Zum Beispiel über den Gratiscomictag, der am 8. Mai (Samstag) stattfindet.

Der Gratiscomictag ist eine gute Sache: eine ganze Menge Zeichner und Verlage haben extra Comics für diesen Anlass produziert, diese werden an den einschlägigen Fachhandel verteilt und dort wiederum kann man versuchen, einige der Heftchen um umme zu ergattern. Sicherlich nicht alle 30 der Gratis-Comics auf einmal, aber hoffentlich ein paar. Flankiert wird das Ganze von Aktionen wie Signierstunden, Partys und Zeichenkursen und so.
Ich freu mich gleich doppelt, denn am 8. Mai ist auch die Lange Buchnacht auf der Kreuzberger Oranienstraße. Der dort ansässige Comicladen Modern Graphics lässt es richtig krachen deswegen. Bespielt wird nicht nur der eigenen Laden, sondern auch noch einige weitere Orte rund um die O’straße, zum Beispiel die Dachetage des Kreuzberg Museums und die schöne Kneipe Max & Moritz. Und außerdem signiert Mawil im Groben Unfug in Mitte und abends dann auch bei Modern Graphics. Und auch bei Comics & Graphics auf der Prenzlauer Allee ist allerhand los.
Ich freu mich schon!
PS: Lieber Mawil, ich bin schon lange dein Fan. Ich habe sogar noch fotokopierte Supa-Lumpi-Hefte von dir. Ich hoffe, du bist mir nicht böse, dass ich mir obiges Bild entliehen habe, um für den Gratiscomictag Reklame zu machen. Falls doch, sag Bescheid, dann lösch ich’s schnell wieder.
Hier publiziert am 6. Mai 2010 | Schlagwort(e): Foodista, In Berlin, Lecker! | 2 Kommentare »
Der Frühling war mal kurz da, nun ist er schon wieder weg. Maximal sieben Grad und Regen lautet die Tagesprognose. Zeit, sich ein wenig zu trösten - bei Kaffee und Torte beispielsweise. Ich verrate drei exquisite Berliner Adressen für Gebäcksüchtige. (Dieser Artikel erschien zuerst am 20.03. in der taz.)
Torte essen ist piefig, irgendwie maßlos, es macht dick, und ungesund ist es sowieso - warum hat das feine Gebäck eigentlich so ein Imageproblem? Möglicherweise, weil der allgegenwärtige Massenmampf aus der Großbäckerei tatsächlich eine perfide Mischung aus Zucker, Fett und Aromastoffen ist. Doch gute Torte ist Glücksnahrung! Ihr Verzehr erzeugt Wohlgefühl, sofort. Sie macht den Alltag besser und Feste festlicher. Sie duftet leise nach Butter und Vanille, sie zerfällt auf der Zunge und schmeckt nach Schokolade, Marzipan oder Obst, nach Heimat und nach Trost. Allerdings: Torte in Seelenfutterqualität findet man nicht an jeder Ecke. Diese Einsicht treibt nicht nur tortenlüsterne Gourmets um. Auf der Suche nach der guten Torte haben einige BerlinerInnen ihre Biografie umgekrempelt und das leckere Lebensmittel zu ihrem Lebensinhalt gemacht. Jetzt fertigen sie Torten mit hohem Qualitätsanspruch - und finden dabei den Geschmack „wie von früher”, kreative Freiheit oder den idealen Arbeitsflow.
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Hier publiziert am 4. Mai 2010 | Schlagwort(e): Web-Fundstücke | 4 Kommentare »
Google ist allgegenwärtig und natürlich stolpert man auch recht häufig über Google-bezogene, lustig gemeinte Websites und Grafiken. Ganz nett ist das von der britischen Cerealmarke Weetabix initiierte Viral Inside your search. Eine dank Weizenflocken-Frühstücks enorm rüstige Bibliothekarin erledigt alle Google-Anfragen in Handarbeit. Nette Idee.

Hier publiziert am 29. April 2010 | | 5 Kommentare »
Selbst wenn man keine eigenen Kartoffeln anbaut, lohnt sich die Beschäftigung mit den unterschiedlichen Sorten und der weitere Weg zum vertrauenswürdigen Kartoffelhändler. Denn die 2,5-Kilo-Plastikbeutel vom Supermarkt taugen oft nichts. Gute Kartoffeln jedoch sind ein einfaches, zufriedenstellendes kulinarisches Vergnügen.
Die politische Dimension des Kartoffelanbaus konnte man in den vergangenen Jahren am Beispiel der Kartoffelsorte Linda (siehe Bild) kennenlernen. Dabei gab es Anfang diesen Jahres erfreuliche Neuigkeiten.

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Hier publiziert am 26. April 2010 | Schlagwort(e): Alltagsleben | Den ersten Kommentar schreiben »
Auch das Aufschieben von Arbeit muss strukturiert und geplant werden …
Weißt du, was mich richtig nervt? Wenn ich nicht mehr weiß, womit ich grad noch prokrastinieren wollte.
(Zitaturheber möchte anonym bleiben.)