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We translate desires into products by observing people’s lifestyles behauptet das in Berlin agierende Designkollektiv Kix. Mit Ihrem Objekt Kissen haben sie meinen Geschmack schon mal gut getroffen – Kissen ist eine weich gepolsterte Buchhülle, in der sich die Lektüre eselsohrenfrei in Autos, Zügen, Flugzeugen transportieren lässt. Während des Lesens kann man das Buch bequem auf dem gepolsterten Futteral ablegen. Und auch das müde Haupt, wenn die Reise zu lang oder die Lektüre zu langweilig wird.

▲   Das Kix-Kissen ist 1000 Mal schöner als die unansehnliche Leselotte.

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Wo ist das Buchregal? Das Self Shelf tarnt sich als Buch, wird unsichtbar an der Wand befestigt und ist – einmal mit Büchern beladen – trotz des Titels “Ceci n’est pas un livre” nicht mehr zu sehen.

Ich habe seit einiger Zeit ein Self Shelf in Betrieb, es ist erstaunlich stabil! Und wirklich sehr schön.

Self Shelves gibts in verschiedenen Farben, Größen und Titeldesigns. Bestellen kann man sie bei Dutch by Design, einem englischen Versand für Designerschnickschnack.

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Diese süße umfunktionierte Milchkiste würd ich gerne adoptieren.Wer hier öfter liest, weiß, dass die Autorin seit Kindesbeinen eine unersättliche Buchverschlingerin ist. In dieser Eigenschaft interessieren mich natürlich auch Objekte rund ums Buch.

Im englischsprachigen Bookshelf-Blog trägt Alex, ein Journalist aus Hertfordshire (UK) Fotos und Berichte über  ungewöhnliche und schöne Bücherregale zusammen. Und er gräbt wirklich tolle Stücke aus, Möbel, die nicht in jedem besseren Designkatalog zu finden sind. Jeden Monat kommen da rund 20 Beiträge und Regale zusammen. Ich weiß gar nicht, was mir besser gefällt: die schönen Möbel oder die sympathische Themenauswahl.

Wie einem wird, wenn man das im verkaterten Zustand betrachtet, wage ich mir nicht vorzustellen.

Der vorige Buchnarren-Beitrag hier im Blog: Bücherwürmer zum Kuscheln.

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Mit sechs Jahren bekam ich meine erste Brille, da war ich Brillenschlange. Doch dann kam es zu einer ungewöhnlichen Metamorphose, denn mit sieben Jahren habe ich angefangen, Bücher zu lesen und seither nicht mehr aufgehört. Da war ich wieder ein anderes Tier, nämlich ein Bücherwurm.

Bücherwürmer gibt es jedoch auch wirklich – nicht nur als Metapher. Bestimmte Nagekäferlarven stehen auf Zellulose und fressen sich durch den leckeren Buchblock, unter Umständen sogar durch ganze Bibliotheken hindurch. Für Buchrestauratoren und bibliophile Sammler ein Alptraum.

Doch als kleiner menschlicher Bücherwurm hätte ich mich wohl sehr über diesen kuscheligen Bücherwurm-Gefährten gefreut.

Hergestellt wird das Tierchen von GIANTmicrobes Inc., in Deutschland wird es über den Webshop von Riesenmikroben™ vertrieben. Die plüschigen Vertreter von Anobium punctatum gibt es einzeln in groß oder in einer kleineren Ausführung im Dreierpack.

In der “Critter”-Sektion des Shops finden sich unter anderem auch  Hausstaubmilbe (ganz süß), Made (naja) und Ameisen (viele Beine), und auch richtige Krankheitserreger gibt es da in Plüsch, von BSE bis Windpocken. Vielleicht ganz nette Krankengeschenke und sicher auch für die “Vor-dem-Essen-Hände-waschen”-Pädagogik geeignet.

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