Videos für Birdwatcher und andere Zoophile

Hier publiziert am 25. Mai 2010 | Schlagwort(e): , , , , | 6 Kommentare »

Bei einer Wanderung am Sonntag hatte ich das große Glück, einen Roten Milan (Milvus milvus, oder auch Gabelweihe) aus der Nähe und in aller Ausführlichkeit betrachten zu können. Während ich mir auf einer Bank die Schuhe zuband, tauchte er plötzlich auf und zog minutenlang seine Kreise, in geringer Höhe und von der Nachmittagssonne günstig beleuchtet, so dass sich auch das schöne, lebhaft gezeichnete Gefieder deutlich zeigte.

Anschließend wollte ich natürlich gleich ein bißchen mehr über den majestätischen Greif erfahren. Dabei bin ich auf die tolle Tiervideo-Website ARKive gestoßen. Bei ARKive shpricht man English (mit den lateinischen Namen findet man das gesuchte Tier aber schnell, wenn man den englischen Namen nicht weiß). Beschrieben wird das Projekt so:

Wildlife films and photos are vital weapons in the battle to save the world’s endangered biodiversity from the brink of extinction. So, with the help of the world’s best filmmakers, photographers, conservationists and scientists, ARKive is creating the ultimate multimedia guide to the world’s endangered species.

Gutes Projekt, tolle Filme und Bilder! Hier gehts direkt zu den Rotmilan-Videos.

PS: Fotos und Bilder vom niedlichsten Tier der Welt, der Haselmaus (s. auch Abb. unten), gibt es auch.


Schon 6 Kommentare zu “Videos für Birdwatcher und andere Zoophile”

  1. #1 Berlinessa_in_NY schrieb um 15:34 am 25. Mai 2010:

    Oh Gott. Die Haselmaus. Wo bekomme ich so eine kleine Süssigkeit her?

  2. #2 Sibylle schrieb um 00:11 am 26. Mai 2010:

    Ja, die sind wirklich ganz rührend. Bevor Goldhamster populär waren, wurden Haselmäuse tatsächlich auch als Haustier gehalten. Ich finde es aber besser, wenn sie weiter in der Natur leben dürfen! Sehr schöne Haselmaus-Bilder kannst du hier und da sehen. Außerdem gibt es ein empfehlenswertes Haselmausbuch vom gleichen Fotografen.

  3. #3 Sibylle schrieb um 00:21 am 26. Mai 2010:

    PS: Diese hier wäre auch eine Möglichkeit. Ist deutlich größer als eine echte Haselmaus, aber dafür auch viel robuster.

  4. #4 Berlinessa_in_NY schrieb um 05:30 am 26. Mai 2010:

    Immer dieses “in der Natur leben”! Als ob’s da schöner wäre als bei mir und meinen gefrässigen Katzen. Hahaha. :-)

    Das plüschige Eichhörnchen(?) ist aber auch sehr fein.

  5. #5 Berlinessa_in_NY schrieb um 05:32 am 26. Mai 2010:

    So ein Buch das bringt’s bei mir nicht. Ich will alles “in Echt” sehen und gehe deswegen auch gern in Zoos.

    Ich weiss, dass das nicht gut für die Tiere ist und die haben ja auch alle den Käfig-Haschmich. Aber ehe ich gar keine Pinguine und Löwen und Eisbären sehe, sehe ich sie lieber im Käfig. :-/

  6. #6 Sibylle schrieb um 08:52 am 26. Mai 2010:

    Das ist kein Eichhörnchen, das ist eine plüschige Haselmaus! Ich jubel dir doch kein Eichhörnchen unter! Tsss.

    Ja, das In-Echt-Sehen … Im Berliner Zoo gibt es ein Nachttiere-Haus, in dem ist der Tag-Nacht-Rythmus (wo kommen da die “h” hin?) umgekehrt ist. Besucher stehen tagsüber im schummrigen Licht und können die nachtaktiven Tiere begucken. Aber es gibt dort keine Haselmaus, hab ich auch schon mal geschaut. Nur eine afrikanische Bilchart. Und der hatte, als ich das letzte Mal da war, einen starken Käfig-Haschmich. :-(


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