Schreibwaren und ich (Der wunderbare grüne Ostzonen-Marker)

Hier publiziert am 10. März 2010 | Schlagwort(e): | 4 Kommentare »

Zu Stiften, Papier, Zetteln, Aufschreibbüchern usw. habe ich – wie viele Schreibmenschen – ein besonders herzliches Verhältnis. Gut sortierte Schreibwarengeschäfte und exotische Papierformate haben es mir angetan. Dabei mag ich eher einfache, gut funktionierende Sachen als teure handgebundene Kladden und Rennommier-Füller.

Dieser fabulöse Marker aus DDR-Fabrikation leistet mir seit 20 Jahren treue Dienste. So lange hat kein kapitalistisches Produkt bei mir je gehalten!


Schon 4 Kommentare zu “Schreibwaren und ich (Der wunderbare grüne Ostzonen-Marker)”

  1. #1 fellow passenger schrieb um 15:35 am 10. März 2010:

    Einwegprodukte die 20 Jahre halten! Kein Wunder, daß der Sozialismus scheiterte …

  2. #2 Sibylle schrieb um 15:47 am 10. März 2010:

    Ja, da reichen zwei Filzer für die 40 DDR-Jahre aus.

    “Fachmagazin für Halbwissen” – das ist ja auch schön!

  3. #3 pzillig schrieb um 12:15 am 27. März 2010:

    Och, halt doch mal ‘n Geigerzähler an die Tinte =:\

  4. #4 Sibylle schrieb um 13:41 am 27. März 2010:

    Du legst es wirklich immer darauf an, von mir als “alter Schelm” bezeichnet zu werden, was? :-)


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